In Kooperation mit Raman Zaya

In der gemeinsamen Installations-Performance „restricted sceneries #01“ arbeiten Edith Kollath und
Raman Zaya mit den Mechanismen der Separation und untersuchen das ambivalente Verhältnis
zwischen den Durchgangs-Räumen der Übermoderne und der darin stattfindenden Bewegung.
Wechselnde Formationen von Leitsystemen und Personen schaffen in einer ruhigen Abfolge Bilder.
Sie werfen Fragen auf, durchdringen Erinnerungen und begleiten den Besucher während seiner
Passage durch einen scheinbar sachlichen und dennoch verschobenen Transitraum.

Mit: Madeline Ferricks-Rosevear | Evie Poaros McDermott | Narae Shin | Nicole Horny

Mit freundlicher Unterstützung von AtelierFrankfurt & Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main

wo sich einst die Akten türmten
Michael Hierholzer, FAZ, 23.11.2014
"…Und mit „restricted sceneries#1“, einer Performance von Edith Kollath und Raman Zaya, für die eine Reihe weiblicher Komparsen bereitsteht, werden gleich einmal grundlegende Fragen zur Kunst gestellt: Wer hat Zugang, wer nicht, und geht es im Kunstbetrieb nicht ähnlich zu wie beim Einchecken am Flughafen, wo der Passagier schnell an die Grenzen seiner persönlichen Bewegungsfreiheit gerät und sich freiwillig den Vorgaben fügt?…"